5 Ideen für eine moderne Café- oder Bar-Terrasse
Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Der erste Eindruck eines Gastes ist unwiederbringlich – und bei einem Café, einer Bar oder einem Restaurant entsteht er, bevor der Gast überhaupt durch die Tür geht.
Die Terrasse Ihres Lokals gehört zu den ersten Elementen, die Passanten wahrnehmen. Gepflegte Tische, ansprechende Stühle, angenehme Farben und ein durchdacht gestalteter Außenbereich können in wenigen Sekunden das Gefühl erzeugen, dass es sich hier lohnt stehen zu bleiben. Umgekehrt gilt dasselbe: Eine ungepflegte, veraltete oder zufällig zusammengestellte Terrasse kann Gäste abschrecken, bevor sie das Angebot überhaupt kennen.
Eine Gastronomieterrasse ist nicht einfach eine weitere Fläche, auf die man ein paar zusätzliche Tische und Stühle stellt. Sie ist die Visitenkarte des Lokals, Teil seiner Identität und oft die sichtbarste Präsentation Ihres Betriebs für Vorbeigehende.
Bei der Planung einer modernen Terrasse reicht ein schönes Erscheinungsbild allein jedoch nicht aus. Gastronomiemöbel sind täglich intensiver Beanspruchung ausgesetzt: dem Verrücken, der Reinigung und der Witterung. Die richtige Lösung für eine Gastronomieterrasse muss deshalb Design, Komfort, Funktionalität und Eignung für den professionellen bzw. öffentlichen Gebrauch vereinen.
Wie gelingt das? Wir stellen fünf Ideen vor, die bei der Einrichtung oder Renovierung Ihrer Terrasse Beachtung verdienen.
1. Schaffen Sie einen ersten Eindruck, der Gäste zum Verweilen einlädt
Bevor Sie einzelne Gartenstühle und Gartentische auswählen, betrachten Sie die Terrasse aus der Sicht des Gastes. Was sieht jemand, der sich Ihrem Lokal nähert?
- Wirkt die Terrasse auf den ersten Blick gepflegt und einladend?
- Sind Farben und Materialien aufeinander abgestimmt?
- Ist erkennbar, welchen Charakter Ihr Lokal hat und was es anbietet?
- Würden Sie sich selbst an einen dieser Tische setzen wollen?
Der erste Eindruck lässt sich nicht wiederholen. Deshalb ist es wichtig, dass die Terrasse schon von Weitem vermittelt, was Gäste erwartet.
Modern heißt nicht zwangsläufig grau und minimalistisch
Eine moderne Terrasse bedeutet nicht zwingend minimalistische graue oder schwarze Möbel, und sie bedeutet auch nicht, jedem aktuellen Trend zu folgen. Wichtiger ist ein klares, stimmiges Erscheinungsbild, das zum Konzept und zum Angebot Ihres Lokals passt.
Ein städtisches Café braucht möglicherweise einen völlig anderen Charakter als eine Cocktailbar, eine Konditorei, eine Hotelterrasse oder ein traditionelles Gasthaus. Die Möbel sollen die Identität des Lokals unterstützen, nicht übertönen.
Auch die Details spielen eine wichtige Rolle: die Farbe der Stühle, die Form der Tische, Maß und Form der Tischplatte, die Sonnenschirme, Sitzauflagen und Pflanzen ergeben zusammen das Gesamtbild. Ein einzelner Stuhl kann sehr schön sein und trotzdem im konkreten Raum nicht funktionieren.
Wählen Sie bei der Planung daher nicht nur Produkte aus, sondern planen Sie im Einklang mit dem gesamten Ambiente und dem Angebot Ihres Lokals. Beispiele umgesetzter Terrassen finden Sie unter unseren Projekten.
2. Wählen Sie Gartenstühle für die Gastronomie, die Design und Funktion verbinden
Gartenstühle sind in der Regel eines der auffälligsten Elemente einer Gastronomieterrasse. Sie prägen das Erscheinungsbild stark – mit der Wahl der Gartenstühle lässt sich der Charakter des gesamten Lokals verhältnismäßig schnell verändern.
Verfügbar sind unterschiedliche Ausführungen und Materialien – Metallstühle, Polypropylenstühle, Stühle mit Technorattan sowie verschiedene Materialkombinationen. Die Wahl hängt vom Konzept des Lokals, der Lage der Terrasse und der Art der Nutzung ab.
Privatgebrauch ist nicht gleich professioneller Gebrauch
Im professionellen Einsatz darf das Aussehen niemals das einzige Kriterium sein. Einen Gartenstuhl im Privatgarten nutzen wenige Personen, ein Gastronomiestuhl dagegen kann an einem einzigen Tag von 100 verschiedenen Gästen benutzt werden. Personal und Gäste verrücken die Stühle, stapeln und reinigen sie, und in vielen Betrieben werden sie täglich weggeräumt und wieder aufgestellt.
Die Konstruktion von Gastronomiestühlen und -tischen muss solchen Belastungen deshalb gewachsen sein. Geregelt wird dieser Unterschied durch zwei europäische Normen: EN 581 für Gartenmöbel, die die vorgesehene Nutzung in Camping, häuslichen und nicht-häuslichen (professionellen) Gebrauch unterteilt, sowie EN 16139 für Sitzmöbel für den nicht-häuslichen Gebrauch. Ausführlicher haben wir das im Beitrag Zertifikate für HoReCa-Möbel beschrieben.
Im Sortiment von AG VEBO wird die Eignung für den professionellen Einsatz regelmäßig genau durch diese Zertifikate belegt.
Checkliste vor dem Stuhlkauf
- Wenn Sie Stühle frei am Markt kaufen: Prüfen Sie, ob der Stuhl für den professionellen bzw. öffentlichen Gebrauch bestimmt ist – und lassen Sie dies im Kaufbeleg vermerken.
- Prüfen Sie Standfestigkeit und Stabilität der Stuhlkonstruktion.
- Prüfen Sie die Materialien und ihre Eignung für die vorgesehene Umgebung – ist das Material wirklich für den Außenbereich geeignet?
- Prüfen Sie die Reinigungsmöglichkeiten.
- Prüfen Sie, ob sich die Stühle stapeln bzw. ineinanderschieben lassen.
- Prüfen Sie das Gewicht des Stuhls und wie praktisch er sich täglich bewegen lässt.
- Prüfen Sie, ob Sitzauflagen verwendet werden können.
Checkliste vor dem Tischkauf
- Prüfen Sie, ob die Tischplatten die passende Größe haben.
- Prüfen Sie die Standfestigkeit der Tische, auch im Verhältnis zur Plattengröße.
- Prüfen Sie, ob sich die Tische klappen oder stapeln lassen.
- Prüfen Sie die Beständigkeit gegen UV-Strahlung und Regen sowie, ob das Tischgestell dem Streusalz standhält, das im Winter auf Gehflächen ausgebracht wird.
- Denken Sie an die Montage von Tischen und Stühlen – das ist nicht immer ein einfacher Vorgang.
- Denken Sie an die Bodengleiter von Stühlen und Tischen, damit weder Möbel noch Boden zerkratzt werden.
Stapelstühle können ein großer Vorteil sein, besonders auf Terrassen, auf denen die Möbel häufig umgestellt oder weggeräumt werden müssen.
Auch der Komfort zählt: Ein Gast, der bequem sitzt, bleibt in der Regel länger als ein Gast, dem der Stuhl schon nach wenigen Minuten unangenehm wird. Bei einem professionellen Gastronomiestuhl gilt es, das richtige Gleichgewicht zwischen Aussehen, Komfort, Haltbarkeit und Praxistauglichkeit zu finden.
3. Nutzen Sie mit Tischen und Tischgestellen jeden Quadratmeter
Zu große Gartentische verringern die Zahl der nutzbaren Sitzplätze und erschweren die Durchgänge zwischen den Sitzgruppen. Zu kleine Tische schmälern den Komfort der Gäste. Maße und Anordnung der Tische müssen deshalb zur Betriebsweise des Lokals passen.
Ein Café, in dem die meisten Gäste zu zweit auf einen Kaffee kommen, hat andere Anforderungen als ein Restaurant. Eine Bar, in der sich Gäste häufig bewegen und zu größeren Gruppen zusammenfinden, braucht wiederum eine andere Lösung – Tische und Stühle, die zum Verrücken und Stapeln gedacht sind.
Kleinere Tische bedeuten mehr Flexibilität
Kleinere Gartentische für die Gastronomie haben den Vorteil, dass sie sich bei Bedarf zusammenstellen lassen. Kommen zwei Gäste, nutzen sie einen Tisch; kommt eine größere Gesellschaft, kann das Personal mehrere Tische zusammenschieben.
Ebenso wichtig wie der Tisch selbst ist die Kombination aus Tischgestell und Größe der Tischplatte. Das Gestell muss gute Standfestigkeit bieten und den Gästen zugleich ausreichend Beinfreiheit lassen. Die Tischplatte wiederum muss in Maß und Material zur vorgesehenen Nutzung passen.
Empfohlene Tischplattenmaße
| Art des Lokals | Übliches Tischplattenmaß |
|---|---|
| Café, Bar | 60 cm oder 70 cm (rund oder quadratisch) |
| Restaurant | ab 80 cm aufwärts, bis 120 × 80 cm oder 140 × 80 cm |
Auch die Logistik spielt eine Rolle. Wird die Terrasse jeden Abend geräumt, sind Gewicht und Klappbarkeit der Möbel deutlich wichtiger als auf einer Terrasse, auf der die Tische überwiegend stehen bleiben. Für Betriebe, die Möbel häufig bewegen, lohnen sich Klapptische und das Catering-Programm ZOWN.
Das Ziel ist das richtige Verhältnis zwischen Anzahl der Sitzplätze, Komfort der Gäste, Durchgängen für das Personal und effizienter Flächennutzung.
4. Kombinieren Sie Farben und Materialien – eine Terrasse darf Charakter haben
Über viele Jahre sahen zahlreiche Gastronomieterrassen sehr ähnlich aus: dunkle Stühle, dunkle Tische, möglichst neutrale Möbel. Diese Lösung kann nach wie vor elegant sein, doch heute gibt es weit mehr Möglichkeiten, ein unverwechselbares Ambiente zu schaffen.
Eine zeitgemäße Terrasse darf verschiedene Materialien, Texturen und Farben kombinieren, ohne dadurch unruhig zu wirken. Der Schlüssel moderner Einrichtung liegt im Maßhalten.
Die Regel von zwei bis drei Farben
Statt fünf oder sechs verschiedener Farben ist es meist besser, zwei oder drei Grundfarben zu wählen, die einander ergänzen. Eine kann dominant sein, die zweite ergänzt sie, die dritte taucht nur in Details auf.
Zum Beispiel: Schwarze Tischgestelle lassen sich mit Tischplatten in einem wärmeren Ton kombinieren, während Gartenstühle in einer bewusst gewählten Farbe zum wichtigsten optischen Element der Terrasse werden.
Eine andere Möglichkeit ist eine ruhigere Kombination, bei der Stühle und Tische neutral bleiben und der Charakter über Sitzauflagen, Sonnenschirme oder Grünpflanzen entsteht.
Dabei müssen nicht alle Produkte identisch sein – Sie können verschiedene Sitzmöbeltypen oder etwas unterschiedliche Stühle mischen, solange sie eine gemeinsame Formensprache teilen. Entscheidend ist, dass Ihre Terrasse am Ende als ein durchdachtes Ganzes wirkt.
Ein Gast wird vielleicht nicht sagen können, warum ihm ein bestimmter Ort gefällt – aber er wird den Unterschied spüren zwischen einer geplanten Terrasse und einer, auf der über die Jahre nur Produkte hinzugekommen sind.
5. Eine professionelle Gastronomieterrasse braucht professionelle Möbel
Einer der häufigsten Fehler bei der Terrassenausstattung ist die Auswahl von Produkten vor allem nach Aussehen und niedrigem Anschaffungspreis. Ein Produkt, das für die private Terrasse geeignet ist, eignet sich nicht automatisch für den Gastronomiebetrieb – der Unterschied liegt vor allem in der Nutzungsintensität.
In der Gastronomie werden Stühle und Tische täglich genutzt, oft von morgens bis spät abends. Sie werden von unterschiedlichsten Gästen benutzt, vom Personal bewegt und gereinigt, und Außenmöbel sind zusätzlich Sonne, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen ausgesetzt. Gastronomiemöbel müssen deshalb nach den tatsächlichen Einsatzbedingungen ausgewählt werden.
Der billigste Stuhl kann die teuerste Entscheidung sein
Der beim Kauf günstigste Stuhl kann zu einer teuren Entscheidung werden, wenn er schnell ersetzt werden muss. In solchen Fällen ist auch die ökologische Komponente fragwürdig, denn minderwertige Möbel füllen die Deponien in ganz Europa. Bei professionellen Möbeln zählt deshalb nicht nur der Anfangspreis, sondern ebenso Gebrauchstauglichkeit und Lebensdauer.
Denken Sie bei der Planung einer modernen Gastronomieterrasse daher langfristig, wirtschaftlich und ökologisch.
Fragen, die Sie vor dem Kauf beantworten sollten
- Was bieten wir an – nur Getränke oder auch Speisen?
- Wie oft werden wir die Stühle bewegen? Müssen wir sie stapeln?
- Wie werden wir die Tische reinigen?
- Wie lange steht die Terrasse in der prallen Sonne? Brauchen wir Schatten?
- Was passiert mit den Möbeln bei schlechtem Wetter?
- Wohin mit den Möbeln außerhalb der Saison?
- Verlängern wir die Saison – brauchen wir Terrassenheizstrahler?
Das sind Fragen, die auf einem Produktfoto nicht sichtbar sind, im täglichen Betrieb eines Lokals aber sehr wichtig werden.
Prüfen Sie außerdem den rechtlichen Rahmen, bevor Sie bestellen. In Deutschland, Österreich und den meisten europäischen Ländern ist für eine Terrasse auf öffentlichem Grund eine Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde erforderlich. Diese kann Vorgaben zu Fläche, Abgrenzung, Materialien, Farben und teilweise sogar zum Mobiliar selbst enthalten – klären Sie das, bevor die Möbel festgelegt werden.
Fazit: eine Terrasse, die gut aussieht und gut funktioniert
Eine moderne Gastronomieterrasse muss schön sein, vor allem aber muss sie funktionieren. Der Gast braucht einen guten ersten Eindruck, einen bequemen Sitzplatz und einen Raum, in dem er sich wohlfühlt. Das Personal braucht Möbel, mit denen es effizient arbeiten kann.
Wenn Gartenstühle für die Gastronomie, Gartentische, Sonnenschirme und die übrige professionelle Ausstattung richtig zusammenspielen, wird die Terrasse mehr als nur der Außenbereich des Lokals – sie wird zu einem seiner unverwechselbaren Merkmale.
Weil sich der erste Eindruck nicht wiederholen lässt, lohnt es sich, dafür zu sorgen, dass er gut ist.
Häufige Fragen zur Ausstattung einer Gastronomieterrasse
Worin unterscheidet sich ein Gartenstuhl für zu Hause von einem Gartenstuhl für die Gastronomie?
Der Unterschied liegt vor allem in der Nutzungsintensität und in der Norm, nach der der Stuhl geprüft wurde. Einen privaten Gartenstuhl nutzen wenige Personen, ein Gastronomiestuhl kann dagegen an einem einzigen Tag von bis zu 100 verschiedenen Gästen benutzt werden, und das Personal bewegt, stapelt und reinigt ihn täglich. Professionelle Stühle werden deshalb nach den anspruchsvolleren Klassen der Normen EN 581 bzw. EN 16139 für den nicht-häuslichen Gebrauch geprüft.
Welche Tischgrößen brauche ich für ein Café bzw. ein Restaurant?
Für Cafés und Bars sind Tischplatten mit 60 cm oder 70 cm Durchmesser bzw. Kantenlänge üblich. Für Restaurants sind die Platten größer, ab 80 cm aufwärts bis 120 × 80 cm oder 140 × 80 cm. Kleinere Tische haben den Vorteil, dass man sie für Gruppen zu größeren Tafeln zusammenstellen kann.
Wie prüfe ich, ob ein Stuhl wirklich für den professionellen Einsatz geeignet ist?
Lassen Sie sich vom Lieferanten die Bestimmung für den professionellen bzw. öffentlichen Gebrauch im Kaufbeleg bestätigen und fragen Sie nach dem Prüfbericht oder Zertifikat zur einschlägigen Norm. Eine CE-Kennzeichnung ist bei Möbeln für sich genommen kein Nachweis der Eignung für die Gastronomie. Ausführlich erklären wir das in Zertifikate für HoReCa-Möbel.
Welche Materialien eignen sich für eine Außenterrasse?
Am häufigsten sind Metallgestelle (Aluminium), Polypropylen und Technorattan sowie Kombinationen daraus. Prüfen Sie bei allen die UV-Beständigkeit, die Regenbeständigkeit und – bei Tischgestellen – die Beständigkeit gegen das im Winter ausgebrachte Streusalz.
Lohnen sich Klapp- bzw. Stapelstühle und -tische?
Ja, wenn Sie die Terrasse häufig räumen oder umstellen. Auf Terrassen, die jeden Abend weggeräumt werden, zählen Gewicht und Stapelbarkeit mehr als alles andere. Wenn Sie die Möbel nur gelegentlich oder saisonal brauchen, ist auch die Stuhl- und Tischvermietung eine Überlegung wert.
Wie viele Farben sollte ich auf einer Terrasse kombinieren?
In der Regel zwei bis drei Grundfarben: eine dominante, eine ergänzende und eine, die nur in Details auftaucht (Auflagen, Sonnenschirme, Grünpflanzen). Mehr Farben wirken schnell unruhig.
Brauchen Sie Unterstützung bei der Terrassenplanung?
AG VEBO ist auf Stühle, Tische und weitere professionelle Ausstattung für den HoReCa- & Event-Bereich spezialisiert. Ob Sie eine neue Terrasse einrichten oder eine bestehende renovieren – wir unterstützen Sie bei der Auswahl der Möbel passend zum Raum, zur Nutzungsart und zum Charakter Ihres Lokals.
Kontaktieren Sie uns · Katalog durchblättern · Referenzen ansehen · Outlet-Angebot
AG VEBO d.o.o.
Autor des Artikels: Boštjan Vesel
Literatur und Quellen
- CATAS – Centro Ricerca Sviluppo e Prove Legno Arredo: Outdoor furniture: European standards now completely revised (Überblick über die Normenreihe EN 581-1/2/3 und die drei Stufen der vorgesehenen Nutzung: Camping, häuslich und nicht-häuslich). PDF.
- FIRA International: EN 16139 – Strength, durability and safety: requirements for non-domestic seating.
- BSI: BS EN 16139:2025 – Furniture. Safety, strength and durability. Requirements and test methods for non-domestic seating.
- iTeh Standards / CEN: EN 16139:2025 – Non-domestic seating: safety, strength and durability.
- AG VEBO: Zertifikate für HoReCa-Möbel, 2026.
- AG VEBO: ZOWN New Classic: professionelle Klappmöbel für Hotels, Veranstaltungshallen und die Gastronomie, 2026.